
FÜR UNSEREN BEZIRK
FÜR UNSERE KINDER
FÜR UNSERE GESUNDHEIT

WAS DIE INITIATIVE WILL
Der Mehrzweckverband Sensebezirk, in welchem alle Sensler Gemeinden vertreten sind, soll sich mit einem einmaligen Investitionskostenbeitrag von CHF 15.77 Millionen an den Planungs- und Investitionskosten des Sensler Sport- und Freizeitbades beteiligen. Diese Beteiligung umfasst ausschliesslich den gemäss den kantonalen Vorgaben geplanten Schulsportteil mit einem 25-Meter-Becken, einem Sprungturmbecken, ein Lehrschwimmbecken und die weitere Ausstattung wie Garderoben für das Schulschwimmen.
Mit dem Projekt soll eine Anlage entstehen, die sowohl den schulischen Anforderungen gerecht wird als auch der breiten Bevölkerung, den Vereinen und dem Tourismus im Sensebezirk zugutekommt. Zudem ist eine separate Mantelnutzung vorgesehen, welche nebst dem Schwimmangebot zusätzliche Gewerbe- und Arbeitsflächen bietet. Dieser Teil des Projekts wird ausschliesslich aus privaten Mitteln finanziert.
Da dieses zukunftsweisendes Generationenprojekt alle Sensler Gemeinden und somit die ganze Bevölkerung betrifft, sollen die Senslerinnen und Sensler selbst darüber abstimmen, ob sich der Mehrzweckverband Sensebezirk an der Planung und Realisierung des Neubaus beteiligen soll. Eine direkte Mitsprache der ganzen Bevölkerung mit Hilfe einer regionalen Volksabstimmung stärkt die demokratische Legitimation des Projektes und das Vertrauen in die regionale Zusammenarbeit.
Die Initiative verlangt keine Beteiligung der Sensler Gemeinden an den Betriebskosten oder allfälligen Betriebskostendefiziten.
WAS DIE INITIATIVE WILL
Der Mehrzweckverband Sensebezirk soll sich einmalig mit CHF 15.77 Mio. an den Planungs- und Investitionskosten des Sensler Sport- und Freizeitbads in Plaffeien beteiligen. Dieser Beitrag deckt den kantonal vorgeschriebenen Schulsportteil mit 25-Meter-Becken, Sprungturmbecken, Lehrschwimmbecken und Garderoben ab.
Das Projekt schafft eine moderne Anlage, die den schulischen Anforderungen gerecht wird und zugleich Vereinen, der Bevölkerung und dem Tourismus zugutekommt. Eine separate Mantelnutzung mit Gewerbe- und Arbeitsflächen wird privat finanziert.
Da das Vorhaben alle Sensler Gemeinden betrifft, sollen die Stimmberechtigten selbst über die Beteiligung entscheiden. Betrieb und Unterhalt übernimmt die Gemeinde Plaffeien; die Initiative verursacht keine zusätzlichen Betriebskosten für die Sensler Gemeinden.
INITIATIVE

Alle Schüler:innen werden ein Schwimmbad im Sensebezirk haben und damit Zugang zu den im Lehrplan 21 vorgesehenen Schwimmkursen.
Die Bevölkerung der gesamten Region, der umliegenden Gebiete sowie Touristen werden von einem Sport- und Freizeitbad profitieren.
Das Projekt ist ein echter touristischer Trumpf, insbesondere in Zeiten der globalen Erwärmung und des immer grösser werdenden Schneemangels.
Das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bevölkerung wird dadurch gefördert.
Das Projekt bringt Dynamik in die Wirtschaft der gesamten Region.
Das Projekt ist finanziell tragfähig. Das Finanzierungsmodell und die Beteiligung externer und bereits bekannter Investoren ermöglichen es, von Begin einen kostendeckenden Betrieb zu haben.
Das Projekt wurde auf der Grundlage der drei Säulen der Nachhaltigkeit entwickelt. Ressourcen werden so weit wie möglich wiederverwendet und die Kreislaufwirtschaft wird hervorgehoben.
WARUM DAS PROJEKT UNTERSTÜTZEN
WARUM DAS PROJEKT UNTERSTÜTZEN
Der Lehrplan 21 schreibt vor, dass alle Kinder schwimmen lernen müssen. Heute fehlt im Sensebezirk jedoch eine geeignete Infrastruktur, um diesen Bildungsauftrag flächendeckend und verlässlich zu erfüllen. Das regionales Sport- und Freizeitbad stellt sicher, dass jedes Kind die Möglichkeit erhält, unter sicheren Bedingungen schwimmen zu lernen. Als verantwortungsvolle Erwachsene dürfen wir den Schülerinnen und Schülern einen so wichtigen Ort nicht verweigern, an dem sie lebenswichtige Fähigkeiten erwerben – Fähigkeiten, die im Ernstfall Leben retten können.
Seit über 20 Jahren plant die Stadt Freiburg ein Schwimmbad in der Poya – realisiert wurde es bis heute nicht. Für den Sensebezirk kann es nicht der richtige Weg sein, weiterhin auf Projekte ausserhalb des Bezirks zu warten. Eigene Infrastrukturprojekte ermöglichen es, die Entwicklung des Bezirks aktiv zu gestalten, Verantwortung zu übernehmen und die Attraktivität sowie Zukunftsfähigkeit der Region langfristig zu sichern.
Ein weitsichtiges Betriebskonzept begegnet den finanziellen Herausforderungen, indem ein breites Freizeit-, Gesundheits- und Kursangebot zusätzliche Eintritte und Einnahmen ermöglicht. Ergänzende Gewerbe- und Arbeitsflächen sichern die Wirtschaftlichkeit und ermöglichen nachhaltige Finanzierung langfristig.
Die Mantelnutzung wird durch einen institutionellen Investor finanziert. Jährlich gleichbleibende Baurechtszinse generieren Zusatzerträge.Das Sport- und Freizeitbad dient nicht nur den Schulen, sondern der ganzen Bevölkerung: Vereinen als Trainingsort, Familien als Freizeitort, Seniorinnen und Senioren als Möglichkeit, sich schonend zu bewegen. Regelmässige Bewegung fördert Gesundheit und Wohlbefinden und entlastet langfristig das Gesundheitswesen.
Schon heute beträgt die touristische Wertschöpfung im Sensebezirk rund 70 Millionen Franken. Gleichzeitig gibt es innerhalb der Bezirksgrenzen nur wenige Schlechtwetterangebote. Das Sport- und Freizeitbad schliesst diese Lücke. Es sorgt dafür, dass Einheimische wie auch Touristinnen und Touristen im Bezirk bleiben und ihr Geld in der Region ausgeben. Davon profitieren Gastronomie, Hotellerie und das lokale Gewerbe direkt.
Wir Senslerinnen und Sensler sind stolz auf unseren Bezirk. Wir rühmen uns unserer Eigenständigkeit, unseres Engagements und all dessen, was wir gemeinsam aufgebaut und erreicht haben. Dieser Zusammenhalt und dieser Stolz prägen unsere Identität Verantwortung zu übernehmen und in gemeinsame Infrastruktur zu investieren stärkt den Sensebezirk nachhaltig. Wenn ein Vorhaben dieser Art an der Urne abgelehnt wird, steht das für Stillstand, statt für Stärke und Fortschritt.
Das Projekt wurde auf der Grundlage der drei Säulen der Nachhaltigkeit entwickelt. Ressourcen werden so weit wie möglich wiederverwendet und die Kreislaufwirtschaft wird hervorgehoben.
Planung, Bau und Betrieb eines regionalen Sport- und Freizeitbads schaffen Arbeitsplätze und Aufträge für lokale Unternehmen. Gleichzeitig erhöht ein attraktives Freizeitangebot die Lebensqualität im Bezirk und macht den Sensebezirk als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver.
Die Realisierung eines modernen, zukunftsfähigen Busdepots der TPF unterstütz den langfristigen Ausbau des öffentlichen Verkehrs im Sensebezirk. Zudem verbessert ein lokales stationiertes Busdepot die Zuverlässigkeit des Angebotes für den öffentlichen Verkehr insbesondere unter anspruchsvollen Bedingungen wie Schneefall. Das führt zu stabileren Fahrplänen, kürzeren Reaktionszeiten und weniger wetterbedingten Verspätungen und somit zu einem direkten Mehrwert für die gesamte Region.
![241105_bk_plaffeien[5].jpg](https://static.wixstatic.com/media/2ac999_c988eddf94c84b06807d966277e1fcf2~mv2.jpg/v1/fill/w_100,h_67,al_c,q_80,usm_0.66_1.00_0.01,enc_avif,quality_auto/2ac999_c988eddf94c84b06807d966277e1fcf2~mv2.jpg)
Alle Schülerinnen werden ein Schwimmbad im Sensebezirk haben und damit Zugang zu den im Lehrplan 21 vorgesehenen Schwimmkursen.
Die Bevölkerung der gesamten Region, der umliegenden Gebiete sowie Touristen werden von einem Sport- und Freizeitbad profitieren.
Das Projekt ist ein echter touristischer Trumpf, insbesondere in Zeiten der globalen Erwärmung und des immer grösser werdenden Schneemangels.
Das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bevölkerung wird dadurch gefördert.
Das Projekt bringt Dynamik in die Wirtschaft der gesamten Region.
Das Projekt ist finanziell tragfähig. Das Finanzierungsmodell und die Beteiligung externer und bereits bekannter Investoren ermöglichen es, von Begin einen kostendeckenden Betrieb zu haben.
Das Projekt wurde auf der Grundlage der drei Säulen der Nachhaltigkeit entwickelt. Ressourcen werden so weit wie möglich wiederverwendet und die Kreislaufwirtschaft wird hervorgehoben.
WARUM DAS PROJEKT UNTERSTÜTZEN?
WARUM DAS PROJEKT UNTERSTÜTZEN?
WARUM DAS PROJEKT UNTERSTÜTZEN
Wir setzen uns für das Sport- und Freizeitbad ein, das der ganzen Bevölkerung des Sensebezirks zugute kommt und eine neue Dynamik in die Wirtschaft und den Tourismus der gesamten Region bringt.
Delegierte des Initiativkomitees
Mornod Philippe, Oberschrot
Eicher Sonya, Plaffeien
Boschung Bruno, Wünnewil
Initiativkomitee
Baeriswyl Laurent, Düdingen
Ebneter Andreas, Düdingen
Fasel Olivier, Rechthalten
Fasel Urban, Brünisried
Jungo Lorianne, Giffers
Kehl Roland, Düdingen
Lüdi Jakob, Giffers
Lüdi Odette, Giffers
Mäder-Brülhart Bernadette, Schmitten
Marbach Christian, Düdingen
Merkle Anton, Düdingen
Rathgeb Yannick, Schmitten
Rumo Pascal, Plaffeien
Schneuwly André, Düdingen
Schwaller Esther, Düdingen
Stöckli Markus, Tafers
Zurkinden Michael, Düdingen
ERKLÄRVIDEOS
Video: Worüber am 14. Juni abgestimmt wird
Video: Argumente für das Senslerbad
Video: Finanzierung & Businessplan
ERKLÄRVIDEOS
Video: Worüber am 14. Juni abgestimmt wird
Video: Argumente für das Senslerbad
Video: Finanzierung & Businessplan
ERKLÄRVIDEOS
Unterstützungskomitee
Aebischer Jean-Marc
Abplanalp Sandro
Aeby Mathias
Bächler Gregory
Bapst Emanuel
Beyeler Corinne
Boschung Federica
Boschung Flavio
Boschung Heinz
Boschung Markus
Brügger Othmar
Brügger Joseph
Brülhart Anita
Buntschu Michelle
Buntschu Samuel
Cattaneo Dario
Celestino Ricardo
Clement Markus
Cosentino Alessandro
Cosentino Francesco
Cosentino Verena
Engel Weihs Jeannine
Fasel Viviane
Feyer Irina
Flückiger Ernst
Gross Manfred
Gross Nadja
Gruber Thomas
Gruber Daniela
Gruber Jonas
Hayoz Linus
Huber Michael
Schafer Bernhard
Schafer Fabienne
Schafer Ingo
Schafer Pascal
Schick Stephan
Schneider Hans
Schneider Manuela
Schrag Andrea
Schrag Daniel
Schumacher Alain
Schuwey Cédric
Seewer Bojan
Spicher Reto
Stalder Arlette
Stempfel Markus
Stempfel Michel
Süess Pascal
Thalmann Benjamin
Thalmann Joe
Vonlanthen Anne-Marie
Wittwer Sandra
Zbinden Bruno
Zbinden Georgette
Zbinden Martin
Ziller Daniela
Jenny Patric
Jungo Carole
Jungo Christian
Jungo Dominique-Daniela
Kirsch Christian
Kolly Doris
Kreuzberger Johannes
Leiser Stefan
Leuthard Claudia
Leuthard Simon
Leuthard Thomas
Lötscher Magalie
Lötscher Otto
Luder Christian
Matter Brügger Sibylle
Mauron Marc
Neuhaus Dorli
Neuhaus Yves
Pauchard Pascal
Pellet Michael
Piller Andreas
Piller Clay
Piller Daniel
Piller Hanspeter
Piller Madeleine
Rotzetter Philippe
Rudaz Patrick
ERKLÄRVIDEOS

Ich trete dem Unterstützungskomitee bei
ARGUMENTARIUM
STIMMEN ZUM PROJEKT

Bruno Boschung
This is your Testimonial quote. Give your customers the stage to tell the world how great you are!

Sonya Eicher
"Ein attraktives Freizeitangebot steigert die Standortattraktivität des ganzen Bezirks und schafft zudem noch Arbeitsplätze. Davon profitiert die lokale Wirtschaft nachhaltig."

Philippe Mornod
"Ich unterstütze den Bau des neuen Schwimmbads klar. Es ermöglicht die vollständige Umsetzung des Lehrplans 21 im Schwimmen und stärkt Sicherheit, Gesundheit und Selbstvertrauen unserer Kinder. Das Bad wird ein Ort für Unterricht, Bewegung und Begegnung – eine Investition in unsere Kinder und die Zukunft unseres Bezirks."

Bruno Zbinden
"Das Bad ergänzt unsere landschaftlichen & kulturellen Stärken und verleiht dem Tourismus neue Dynamik, steigert die Aufenthaltsdauer und positioniert unsere Heimat als Ganzjahresdestination."

Caroline Jelk
Caroline Jelk |
"Für unsere Schulen ist das Projekt ein grosser Gewinn: verlässliche Wasserzeiten, moderne Infrastruktur und gute Erreichbarkeit. So können wir den im Lehrplan 21 vorgeschriebenen Schwimmunterricht endlich vollständig und qualitativ hochwertig umsetzen.

Bruno Boschung | Delegierter Initiativkomitee
This is your Testimonial quote. Give your customers the stage to tell the world how great you are!

Martin Jelk | Vorstand SAC Sektion Kaiseregg
"Schwimmen fördert Ausdauer, Koordination und macht zudem noch Spass. Das Senslerbad schafft uns die Chance, Trainings-programme abwechslungs-reicher zu gestalten und den Zusammenhalt im Team zu stärken."
Sonya Eicher | Delegierte Initiativkomitee
"Ein attraktives Freizeit-angebot steigert die Standortattraktivität des ganzen Bezirks und schafft zudem noch Arbeitsplätze. Davon profitiert die lokale Wirtschaft nachhaltig."
Caroline Jelk |
"Für unsere Schulen ist das Projekt ein grosser Gewinn: verlässliche Wasserzeiten, moderne Infrastruktur und gute Erreichbarkeit. So können wir den im Lehrplan 21 vorgeschriebenen Schwimmunterricht endlich vollständig und qualitativ hochwertig umsetzen. "


Philippe Mornod | Delegierter Initiativkomitee
"Ich unterstütze den Bau des neuen Schwimmbads klar. Es ermöglicht die vollständige Umsetzung des Lehrplans 21 im Schwimmen und stärkt Sicherheit, Gesundheit und Selbstvertrauen unserer Kinder. Das Bad wird ein Ort für Unterricht, Bewegung und Begegnung – eine Investition in unsere Kinder und die Zukunft unseres Bezirks."
Bruno Zbinden | Präsident Schwarzsee Tourismus
"Das Bad ergänzt unsere landschaftlichen & kulturellen Stärken und verleiht dem Tourismus neue Dynamik, steigert die Aufenthaltsdauer und positioniert unsere Heimat als Ganzjahresdestination."


STIMMEN ZUM PROJEKT

Beat Vonlanthen
ehemaliger Staats- und Ständerat, Heitenried
"Das Senslerbad zeigt, was der Sensebezirk kann: Gemeinsam schaffen wir eine Infrastruktur, die keine Gemeinde allein realisieren könnte. Für unsere Schulen, Vereine und den Tourismus, für unseren Sensebezirk unterstütze ich dieses Projekt mit Überzeugung."

Christian Marbach
Mitglied Initiativkomitee, Düdingen
"Nur wenn wir als Bezirk zusammenstehen und über Gemeindegrenzen hinaus denken, gewinnen am Ende alle.
Zeigen wir uns weitsichtig."

Michel Stempfel
CEO Extramet AG, Brünisried
„Der Bau des neuen Schwimmbads stärkt die Freizeit- und Standortqualität der gesamten Region Sense. Es erhöht die Attraktivität des Sensebezirks als Tourismusstandort, unterstützt Schulen und ergänzt das bestehende Angebot für Familien. Somit entsteht ein attraktives Wohnumfeld, das unsere Region für Fachkräfte interessant macht, die hier leben und arbeiten wollen.“

Sonya Eicher
Delegierte Initiativkomitee, Oberschrot
"Ein attraktives Freizeit-angebot steigert die Standortattraktivität des ganzen Bezirks und schafft zudem noch Arbeitsplätze. Davon profitiert die lokale Wirtschaft nachhaltig."

Philippe Mornod
Delegierter Initiativkomitee, Oberschrot
"Ich unterstütze den Bau des neuen Schwimmbads klar. Es ermöglicht die Umsetzung des Lehrplans 21 im Schwimmen und stärkt Sicherheit, Gesundheit und Selbstvertrauen unserer Kinder. Das Bad wird ein Ort für Unterricht, Bewegung und Begegnung – eine Investition in unsere Kinder und die Zukunft unseres Bezirks."

Markus Stöckli
Grossrat, Tafers
"Durch Wassergymnastik und moderates Schwimmen die Selbständigkeit bis ins hohe Alter erhalten. Ein Schwimmbad bringt einen Mehrwert für alle Generationen. Es verbindet Bildung, Prävention und Gesundheitsförderung an einem Ort – nachhaltig und zukunftsorientiert."
%20(002)_JPG.jpg)
André Schneuwly
Mitglied Initiativkomitee und Vizepräsident Pro Senectute FR, Düdingen
"Pro Senecture unterstützt den Bau des Senslerbades. Viele Seniorinnen und Senioren profitieren von den wöchentlichen Kursangeboten von Pro Senectute im ganzen Kanton. Das regelmässige Bewegen und Schwimmen im Wasser ist gesundheitsfördernd, wirkt sich positiv auf die Lebensfreude aus und würde eine Lücke im Sensebezirk schliessen."

Martin Jelk
Vorstand SAC Sektion Kaiseregg, Oberschrot
"Schwimmen fördert Ausdauer, Koordination und macht zudem noch Spass. Das Senslerbad schafft uns die Chance, Trainingsprogramme abwechslungsreicher zu gestalten und den Zusammenhalt im Team zu stärken."

Yannik Rathgeb
Eishockeyspieler Fribourg-Gottéron, Brünisried
„Ich erlebe täglich, wie wichtig Bewegung, Regeneration und gute Infrastruktur sind. Das Sensler Sport- und Freizeitbad in Plaffeien stärkt den regionalen Sport nachhaltig und schafft einen Mehrwert für Jung und Alt – ein Projekt, das ich gerne unterstütze."

Livia Gross
Triathletin, Alterswil
"Im Vergleich zu anderen Regionen in der Schweiz hat der Sensebezirk
beim Schwimmunterricht für Kinder einiges aufzuholen. Ausserdem ist
Schwimmen gesund, und jeder, egal ob jung oder alt, kann vom Wasser
profitieren, um sich fit zu halten."

Bruno Zbinden
Präsident Schwarzsee-Senseland Tourismus, Schwarzsee
"Ein modernes Sport- und Freizeitbad bietet die einmalige Chance, unsere Region als attraktives Reiseziel neu erlebbar zu machen. Das Bad ergänzt unsere landschaftlichen & kulturellen Stärken und verleiht dem Tourismus neue Dynamik, steigert die Aufenthaltsdauer und positioniert unsere Heimat als Ganzjahres-destination."

Urban Fasel
Unternehmer, Präsident Schwimmklub Sense Oberland, Brünisried
"Ein Schwimmbad ist eine Sportanlage für alle Altersgruppen. Bis ins hohe Alter kann man schwimmen und AquaFit ausüben oder einfach nur baden."

Lorianne Jungo
Stv. Direktorin OS Plaffeien, Giffers
"Das geplante Bad ist für uns als Schule ein echter Fortschritt: Endlich können wir an der OS überhaupt Schwimmlektionen anbieten. So sind wir vollständig Lehrplan 21 konform– inklusive Sicherheit, Wasserkompetenzen und Selbstvertrauen für unsere Schüler:innen. Plaffeien ist aufgrund der guten Erreichbarkeit mit den Bussen aus allen Sensler Gemeinden und seiner Bedeutung als Tourismusstandort am Schwarzsee ein idealer Standort für ein Schwimmbad, das nicht nur der Schule, sondern der ganzen Region zugutekommt."

Dr. med. Anja Bohr
FMH Allgemeine Innere Medizin, Hausärztin Plaffeien
"Bewegung im Wasser ist als Prävention und in der Rehabilitation für alle Bevölkerungsgruppen bestens geeignet. Ich stimme am 14. Juni dem geplanten Sensler Schwimmbad, diesem Generationenprojekt, mit Freude zu."

Stefan Brügger
Trainer Weltcup Speed Männer (Swiss-Ski), Plaffeien
"Als Trainer und Sportenthusiast erlebe ich täglich, wie wichtig Sport und Bewegung zu einer ganzheitlichen Entwicklung der Kinder beiträgt. Das Senslerbad schafft daher ideale Voraussetzungen, damit Kinder früh sicher schwimmen lernen, ihre motorischen Fähigkeiten stärken und Freude an Bewegung entwickeln. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Bildungs- und Gesundheitsförderung junger sowie erwachsener Menschen aus unserer Region."
.jpg)
Johannes Kreuzberger
Mitglied Unterstützungskomitee, Plaffeien
"Das Sensler Sport- und Freizeitbad in Plaffeien ist ein klares Bekenntnis zur regionalen Entwicklung. Es stärkt gezielt die Infrastruktur, schafft attraktive Rahmenbedingungen für den Zuzug und stellt sicher, dass der Schwimmunterricht als öffentliche Aufgabe langfristig gewährleistet bleibt."

Sandro Abplanalp
ehemaliger Gottéron-Spieler, Plaffeien
"Kinder sollten frühzeitig den sicheren Umgang mit Wasser lernen. Ein Schwimmbad im Sensebezirk ermöglicht es, dass alle Schüler/innen im Bezirk diese lebenswichtigen Fähigkeiten erlernen können."

Caroline Jelk
Oberschrot
"Für unsere Schulen ist das Projekt ein grosser Gewinn: verlässliche Wasserzeiten, moderne Infrastruktur und gute Erreichbarkeit. So können wir den im Lehrplan 21 vorgeschriebenen Schwimmunterricht endlich vollständig und qualitativ hochwertig umsetzen. "

