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HÄUFIGE FRAGEN

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum geplanten Sensler Sport- und Freizeitbad in Plaffeien.
Standort
Sicherstellung Lehrplan 21
Mantelnutzung
Finanzierungsmodell und Businessplan
Kosten
Der Standortentscheid ist 2021 auf die Gemeinde Plaffeien gefallen. Davor wurden mehrere Standortanalysen (Giffers, St. Ursen, Düdingen, Wünnewil-Flamatt, Tafers, Plaffeien) gemacht, wobei nur noch die Gemeinde Tafers und Plaffeien wettbewerbsfähig blieben.
Die weiterführende Standortanalysen ergaben für beide Gemeinden eine gleiche Standortqualität, weshalb die beiden Standorte nochmals vertieft analysiert wurden. Zu diesem Zweck erarbeitete die Firma Jenzer + Partner AG für beide Gemeinden eine individualisierte Machbarkeitsstudie.
Die Gemeinde Plaffeien verfolgte dabei von Beginn an ein zweiteiliges Konzept mit Sport- und Freizeitbad inklusive Wellnessangebot sowie einer ergänzenden Mantelnutzung mit Gewerbeflächen. Die Gemeinde Tafers setzte hingegen auf einen gesamtheitlichen Sportkomplex mit Dreifach-Sporthalle, Hallenbad und Konservatorium, ergänzt durch verschiedene Aussenanlagen
Nach Gesamtbewertung aller Kriterien kam der Bericht zum Schluss, dass die Gemeinde Plaffeien als Standort zu bevorzugen ist. Der definitive Standortentscheid ergab sich schliesslich durch den Rückzug der Gemeinde Tafers gemäss Schreiben vom 11. März 2021. Der Standort Plaffeien wurde anschliessend durch den Vorstand der damaligen Region Sense (heute Mehrzweckverband Sensebezirk) bestätigt.
Das Projekt zeigt gerade den Wunsch der Projektträger, dem Sensebezirk wieder mehr Bedeutung und Stärke zu verleihen. Dank Projekten wie diesem wird das Gewicht des Bezirks auf wirtschaftlicher und touristischer Ebene sowie gegenüber dem Rest des Kantons gestärkt.
Ja, das Schwimmbad in Plaffeien wird dennoch benötigt, da die Wasserflächen im Kanton nicht ausreichend sind. Dabei darf nicht vergessen werden, dass das geplante Projekt (Schwimmbad Poya) in Fribourg seit 20 Jahren in Diskussion ist und bis heute noch nicht realisiert wurde. Zudem handelt es sich bei diesem Bad um einen Ersatz für bestehende Schwimmbäder in Fribourg. Die Anlagen im Levant, St. Michel und FOS werden höchstwahrscheinlich nicht saniert und weiterbetrieben. Ob in diesem Fall ausreichende Kapazitäten für den gesamten Sensebezirk vorhanden wären, lässt sich derzeit eher negativ beantworten. Aus diesem Grund sollte nicht gewartet werden; stattdessen ist auf eine eigene Infrastruktur zu setzen, um die Abhängigkeit von anderen zu vermeiden.

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